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1. Kinotag 2026: Film über einen ganz besonderen Pinguin in einem Internat

27. Februar um 19:30 bis 21:30

Der Film entstand unter der Regie von Peter Cattaneo nach einem Drehbuch von Jeff Pope, das auf dem gleichnamigen Buch nach einer wahren Geschichte von Tom Michell basiert.

Handlung
1976 nimmt der britische Lehrer Tom Michell in Argentinien eine neue Arbeitsstelle an. In einem Jungeninternat soll er Englisch unterrichten, zu seinen Kollegen zählt Tapio aus Finnland. Rund um den Militärputsch der Argentinischen Militärdiktatur reist er in das Nachbarland Uruguay. Dort findet er am Strand einen verwaisten und ölverschmutzten Magellanpinguin.
Obwohl Tiere im Internat verboten sind, nimmt Michell das Tier mit und tauft es Juan Salvador. Mit Hilfe des Pinguins gewinnt Michell das Interesse und Vertrauen der Schüler. Allerdings droht ihm der Direktor mit Schulverweis, sollte das Tier nicht verschwinden. Michell appelliert an den Direktor, den positiven Einfluss des Pinguins auf die Schüler zu nutzen.

Übrigens ist der deutsche Titel des Filsm ist durchaus doppeldeutig:

Der Begriff „Pinguin meines Lebens“ wird oft als romantische Metapher verwendet, die auf der Vorstellung basiert, dass Pinguine ihrem Partner ein Leben lang treu bleiben und sich gegenseitig Kieselsteine als Liebesbeweis schenken.

Wie immer gibt es in der Pause einen kleinen passenden Snack.

Der Eintritt ist wie immer frei, Spenden sind willkommen.

Details

Datum:
27. Februar
Zeit:
19:30 bis 21:30
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Paul-Schneider-Haus der evangelischen Kirchengemeinde
Kirchstraße 9
Bad Sobernheim, Rheinland-Pfalz 55566 Deutschland
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